Reservierung

Spielplan der Reduta Berlin

29. Mai (Premiere) und 30. Mai, jeweils 19:00 Uhr

reduta berlin private schauspielschule schauspieler werden schauspielausbildung theaterschule filmschule schauspielstudium

Aufführung: „Grotowski Monologe“

Monologe nach Jerzy Grotowski (1933-1999), einer der größten Künstler des polnischen Theaters des 20. Jahrhunderts.

Regie: Maximilian Wrede

Es spielt das 6. Semester

Vorstellungen: 29. Mai (Premiere) und 30. Mai, jeweils 19:00 Uhr

Spielstätte: Reduta-Berlin, Gneisenaustr. 41, 10961 Berlin (nähe U-Bhf. Gneisenaustraße)

Studenten der Reduta-Berlin haben seit 40 Jahren die Möglichkeit die weltberühmte Technik nach Jerzy Grotowski zu erlernen. Prof. Teresa Nawrot selbst reiste mit J. Grotowski um die Welt und entwickelte gemeinsam mit dem Ensemble diese Technik weiter.

Unter Anleitung von Maximilian Wrede zeigt Ihnen das 6. Semester der Reduta-Berlin Monologe, die auf dieser Technik aufbauen, und möchte die Bedeutung und die Relevanz dieser Arbeit für Theater und Film verdeutlichen.

29. Mai (Premiere) und 30. Mai, jeweils 19:00 Uhr

reduta berlin private schauspielschule schauspieler werden schauspielausbildung theaterschule filmschule schauspielstudium

Aufführung: „Grotowski Monologe“

Monologe nach Jerzy Grotowski (1933-1999), einer der größten Künstler des polnischen Theaters des 20. Jahrhunderts.

Regie: Paula Rathke, Teresa Nawrot

Es spielt das 5. Semester

Vorstellungen: 29. Mai (Premiere) und 30. Mai, jeweils 19:00 Uhr

Spielstätte: Reduta-Berlin, Gneisenaustr. 41, 10961 Berlin (nähe U-Bhf. Gneisenaustraße)

Die Auseinandersetzung mit der Technik nach Jerzy Grotowski ist seit 40 Jahren ein prägender Bestandteil der Ausbildung an der Reduta-Berlin. Prof. Teresa Nawrot, die Grotowski auf internationalen Arbeitsreisen begleitete, hat diese Methode aus unmittelbarer Nähe kennengelernt und gemeinsam mit dem Ensemble weiterentwickelt.

Das 5. Semester zeigt unter der Anleitung von Paula Rathke und Frau Prof. Nawrot Monologe, die aus dieser intensiven schauspielerischen Arbeit entstanden sind. Im Zentrum steht die Frage, welche Kraft und Aktualität diese Technik bis heute für Theater und Film besitzt.