An der Reduta wird in kleinen Gruppen gearbeitet (meist 8 bis 12 Personen), um eine individuelle Betreuung und intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Entwicklung zu garantieren.
Es ist ein physisch orientierter Ansatz, bei dem der Schauspieler lernt, Blockaden abzubauen, um Körper und Stimme als reines Instrument für die Rolle einzusetzen („der totale Schauspieler“).
Die Ausbildung ist zeitintensiv. Ein Nebenjob am Abend oder Wochenende ist oft möglich. An einem Tag in der Woche hat jedes Semester zusätzlich frei, also findet der Unterricht an 4 Tagen in der Woche statt. Es braucht ein gutes Zeitmanagement, da Probenzeiten auch außerhalb des Unterrichts anfallen können.
Ja, regelmäßige Werkschauen und insbesondere das Abschlussstück im 6. Semester finden vor öffentlichem Publikum im schuleigenen Theater statt.
Ja, obwohl die Basis im Theater liegt, umfasst das Hauptstudium Module für das Spiel vor der Kamera. Es werden professionelle Showreels erstellt, um auf die Arbeit bei Film und Fernsehen vorbereitet zu sein. Schwerpunkt hierbei ist die Chubbuck-Technik.
Die Dozierenden geben oft Feedback. In manchen Fällen wird empfohlen, erst einen Basiskurs oder Workshop zu besuchen, um sich später erneut zu bewerben.
Lies die Texte nicht nur auswendig, sondern versuche, sie im Raum laut zu sprechen, während du dich bewegst. Die Reduta schätzt es besonders, wenn ein Schauspieler nicht „festklebt“, sondern lebendig und durchlässig wirkt.
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